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Slowenien informierte über seine Wirtschaft

Der Themenabend „Update: Slowenien“ fand großen Anklang

Zum Informations-Abend „Update: Slowenien“ lud am 16. Oktober 2017 der Österreichische Grenzlandverein (ÖGLV) gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerbeverein und der Botschaft der Republik Slowenien.
Im Palais Eschenbach des Österreichischen Gewerbevereins berichteten VertreterInnen aus Diplomatie und Wirtschaft über die ökonomische Struktur und Entwicklung Sloweniens.

Zu Beginn der hervorragend besuchten Veranstaltung wies der Präsident des Gewerbevereins, Andreas Gnesda, auf die lange und bewährte Zusammenarbeit mit dem ÖGLV hin, in deren Mittelpunkt die UnternehmerInnen und die Wirtschaft stehen. Zugleich hob er die vielen Gemeinsamkeiten zwischen Slowenien und Österreich hervor.

Die Botschafterin der Republik Sloweniens, Mag. Ksenija Škrilec, informierte darüber, dass Österreich der größte Investor in Slowenien ist. Der Konsum österreichischer Waren und Dienstleistungen ist in Slowenien sehr hoch. Slowenische Unternehmen haben rund 250 Niederlassungen in Österreich. Österreich ist der drittwichtigste Außenhandelspartner Sloweniens und gehört auch zu den wichtigsten Zielmärkten des slowenischen Tourismus. Bei Anreisen und Übernachtungen in Slowenien sind die österreichischen Gäste im internationalen Vergleich am zweiten Platz.

Branko Meh, Präsident der Slowenischen Kammer für Handwerk und Kleinunternehmen (OZS), berichtete über die Leistungen der kleinen und mittleren Unternehmen in Slowenien und die Arbeit seiner Organisation. Diese hat 25.000 Mitglieder. Durch kompetente Unterstützung, Beratung, Informationen und berufliche Weiterbildung werden die Arbeit, Produkte und Dienstleistungen der KMU sowie das Handwerk gefördert. Auf lokaler Ebene werden die Mitglieder von 62 regionalen Kammern unterstützt, auf der Ebene der OZS sorgen die einzelnen Sektionen für Unterstützung. Es gibt auch Kooperationen mit Kammern aus anderen Ländern.

Der aktuellen Wirtschaftslage in Slowenien widmete sich in seinem Vortrag Mag. Dušan Pšeničnik, der Leiter der Wirtschaftsabteilung der Slowenischen Botschaft in Wien.
In den vergangenen Jahren verzeichnete Slowenien ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, das höchste im Jahr 2016 mit 3,1% BIP. Dieser positive Trend wird auch für das Jahr 2017 mit 4,5% und 2018 prognostiziert. Im 1. und 2. Quartal 2017 hat Slowenien sogar ein Wachstum von 5,1% bzw. 4,4% verzeichnet. Die Arbeitslosigkeit ist auf 6,4% gesunken.
Er trat dafür ein, dass in Europa die Hürden an den Grenzen, vor allem in der nahen Nachbarschaft, verringert werden.
Slowenien setzt auf den grünen Tourismus: Als erstes Land der Welt wurde Slowenien mit dem Titel „grünes Reiseziel” ausgezeichnet.
In den rund 700 Niederlassungen österreichischer Unternehmen in Slowenien sind ca. 20.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Dr. Wilhelm Hasslacher, Wirtschaftsdelegierter der WKO in Laibach, wies auf die Bedeutung des Exports für die slowenische Wirtschaft hin. Der Anteil an exportierten Waren und Dienstleistungen betrug 2015 78% des BIP.
Mit einem jährlichen Exportvolumen von zuletzt 2,7 Mrd. EUR ist Slowenien zugleich der zwölftwichtigste Exportmarkt Österreichs. Österreichs Exportwirtschaft setzt erheblich mehr in Slowenien ab als in allen anderen ex-jugoslawischen Nachfolgestaaten zusammen.
Slowenien ist außerdem ein optimaler Logistik-Hub für Süd- und Osteuropa. Auch die Wichtigkeit des Hafens Koper ist für Österreich enorm. Slowenien ist auf der wirtschaftlichen Überholspur. Österreichische Unternehmen finden mit Slowenien einen Markt direkt vor der Haustüre vor, der überdurchschnittlich wächst, stark mit Österreich verbunden ist, vergleichsweise große Mengen abnimmt und dennoch weiteres Absatzpotenzial für österreichische Unternehmen hat.

Nach den Vorträgen standen die Referenten den ZuhörerInnen als Diskutanten zur Verfügung. Auch beim anschließenden Buffet wurden noch viele Fragen beantwortet.


 

 

 
   
   
   
   
   
   

 

 

 

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