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Themenschwerpunkt Tschechien fand großen Anklang

Im Mittelpunkt standen die aktuelle Wirtschaftslage und die Perspektiven der KMU

Zum Informationsabend „Update: Tschechische Republik“ luden am 2.Mai 2017 der Österreichische Grenzlandverein, der Österreichische Gewerbeverein und die Botschaft der Tschechischen Republik in Wien. Zufällig trat an diesem Tag die tschechische Regierung zurück.

In seiner Begrüßung hob der Präsident des Österreichischen Gewerbevereines, Andreas Gnesda, die Notwendigkeit eines ganzheitlichen, gemeinsamen Europas und die starke Verbundenheit Österreichs und Tschechiens hervor.

Wie Jan Sechter, der Botschafter Tschechiens in Wien, informierte, leistete die tschechische Regierung 3,5 Jahre lang eine gute Arbeit. Die Folgen der Finanzkrise wurden effektiv bewältigt. Bei den vielen Investoren in Tschechien ist eine hohe Zufriedenheit gegeben. Das Wirtschaftswachstum ist stabil, die Arbeitslosenrate niedrig.
Zahlreiche Investoren kommen aus Österreich, darunter ist eine große Zahl an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Österreich ist der zweitwichtigste Investor in Tschechien. Eine enge Zusammenarbeit mit Österreich gibt es auch in der Industrie.

DI Martina Tauberova, Handelsrätin in der tschechischen Botschaft in Wien, berichtete über die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Das BIP wuchs 2015 real um 4,5 Prozent, im Jahr 2016 um 2,4 Prozent. Die Arbeitslosenrate sank von 5,0 auf 4,0 Prozent. Das ist der niedrigste Wert in der EU. Die Exporte nahmen 2015 um 7,8 Prozent und 2016 um 4,2 Prozent zu.
Der Lebensstandard war noch nie so hoch wie derzeit. Zum Problem könnte ein Mangel an Fachkräften werden.
Im Bankenbereich überwiegen Unternehmen aus Österreich. Den Bankensektor zeichnet eine große Stabilität aus. Tschechien ist für Österreich der sechstwichtigste Handelspartner weltweit und ein attraktiver Absatz- und Investitionsmarkt.

Doc.ing. Karel Havliček von der Assoziation der kleinen und mittleren Betriebe und Handwerker der Tschechischen Republik verwies darauf, dass ein Grund für die niedrige Arbeitslosenrate in Tschechien der hohe Grad an Selbstständigen ist. Die Assoziation widmet sich unter anderem den Schwerpunkten Exportförderung, Gesetzgebung, Innovationen, Ausbildung und Finanzierung. Jedes Jahr stehen auch besondere nationale und europäische Projekte auf der Agenda.
99 Prozent aller UnternehmerInnen in Tschechien sind KMU. Die KMU haben am BIP einen Anteil von 38 Prozent und bei der Beschäftigung einen Anteil von 65 Prozent.
Als Hemmnis werden bürokratische und regulatorische Auflagen empfunden.

Die BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich in der anschließenden Publikumsdiskussion und beim Buffet am Ende der Veranstaltung mit Fragen an die Experten zu wenden.

   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

 

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