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Info-Abend „Update: Tschechische Republik“

Der Österreichische Grenzlandverein, der Österreichische Gewerbeverein und die Botschaft der Tschechischen Republik luden zu einem Hintergrundgespräch über die wirtschaftliche Entwicklung Tschechiens und die Handelsbeziehungen mit Österreich

Auf großes Interesse stieß der Wirtschaftsabend „Update: Tschechische Republik“, der am 13.Oktober 2014 im Palais Eschenbach in Wien stattfand.

Der Präsident des Österreichischen Gewerbevereins, Andreas Gnesda, wies in seiner Begrüßungsansprache auf die enge Verbindung von Österreich und der Tschechischen Republik auf wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Ebene hin.

Der Botschafter der Tschechischen Republik in Österreich, Jan Sechter, berichtete, dass österreichische Betriebe und Banken seit den 90er-Jahren wichtige Investoren in Tschechien sind.

In beiden Ländern haben in der Wirtschaftsstruktur die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine zentrale Rolle. Sie zeichnen in Tschechien für mehr als die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts und für rund 60 Prozent der Arbeitsplätze verantwortlich.

Beide Staaten sind auch mit einer engagierten Wirtschaftspolitik den negativen Auswirkungen der Finanzkrise erfolgreich entgegengetreten.

Er informierte weiters über die Entwicklungen, die es in den letzten Jahren in der Parteienlandschaft gab.

Die tschechische und die österreichische Regierung stehen heute in engem Kontakt. Es gibt auf Ministerebene regelmäßig Besprechungen zu Sachfragen, wie der Infrastruktur oder der Energiewirtschaft. Auch viele neue gemeinsame Themen werden dabei erörtert.

Wie die Leiterin der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Botschaft, DI Martina Tauberova, darlegte, liegt die Tschechische Republik bei der Wettbewerbsfähigkeit an der Spitze der mittel- und osteuropäischen Länder. Von 1998 bis 2008 gab es in Tschechien beim BIP ein starkes Wachstum. Seit Herbst 2013 dürfte die Rezession infolge der Finanzkrise 2008/2009 endgültig überwunden sein. Der Außenhandel erholte sich bereits 2010.

Ein wichtiger und erfolgreicher Faktor in der tschechischen Wirtschaft ist die Fahrzeugindustrie.

Enorme Bedeutung kommt auch dem Außenhandel zu. Der Exportanteil am BIP liegt bei rund 70 Prozent. Was die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen betrifft, so ist Österreich bei den tschechischen Exporten mit einem Handelsvolumen von 5,6 Mrd Euro der sechstwichtigste Handelspartner des Landes. Bei den Importen liegt Österreich mit einem Handelsvolumen von 3,5 Mrd Euro an achter Stelle.

Rund 1.800 österreichische Firmen sind auf dem tschechischen Markt tätig. Der Anteil Österreichs bei den ausländischen Direktinvestitionen in Tschechien beträgt ca. 13 Prozent. Die Hälfte der österreichischen Investitionen kommt aus dem Bank- und Finanzsektor.

Nach den Referaten nutzten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit Fragen an die Vortragenden zu wenden. Und auch das anschließende Buffet bot Gelegenheit, sich mit den ExpertInnen über die tschechisch-österreichischen Wirtschaftsbeziehungen auszutauschen.

   
   

 

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